Je nach Alter, Geschlecht, Muskel- und Fettanteil besteht der Körper des Menschen zu 50 bis 80 Prozent aus Wasser. Man kann fast behaupten, dass auch Menschen, zwar ohne Flossen, Kiemen und Schuppen, Wasserwesen sind. Demzufolge ist es sehr wichtig täglich zwei bis 2,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, um den Körper vor dem Austrocknen zu schützen. Dennoch, wussten Sie schon, dass das Trinkwasser ein knappes Gut ist?
Betrachtet man die Erde aus dem Weltall, kann man sich kaum vorstellen, dass Wasser auf der Erde ein knappes Gut ist. Aber wenn man bedenkt, dass rund 97,4% des Wassers aus Salzwasser besteht, das man nicht trinken kann, wird einem bewusst, wie wertvoll und knapp Trinkwasser ist. Wasser ist bekanntlich nicht nur für den Menschen von elementarer Bedeutung, sondern ebenso für die Pflanzen- und Tierwelt.
Für uns in Europa ist der Verbrauch von Wasser so selbstverständlich, dass uns nicht bewusst ist, welche Kostbarkeit H20 in anderen Regionen darstellt.
Nur 2,6% des Wassers auf der Erde ist Süßwasser und dies ist zum überwiegenden Teil im Packeis an Nord- und Südpol gebunden. Nur der geringste Teil ist in Binnenseen, Flüssen und im Boden zu finden. Dieses Süßwasser ist jedoch Oberflächenwasser und enthält keinerlei Mineralien wie dies beim natürlichen Mineralwasser der Fall ist.
Natürliches Mineralwasser ist Tiefenwasser, das in besonders tief liegenden Gesteinsschichten vorkommt. Es ist durch eine wasserundurchlässige Schicht vom Grundwasser getrennt. Dadurch ist es im Gegensatz zum Grund- und Oberflächenwasser in Seen oder Flüssen vor jeglicher Verunreinigung geschützt.
Natürliches Mineralwasser enthält je nach Gesteinsschicht, die es durchlaufen hat, wertvolle Mineralien. Die kann unser Körper nicht selber herstellen, braucht sie aber dringend zum Leben. Das macht natürliches Mineralwasser so wertvoll für unseren täglichen Speisezettel.